Mauro Veglio

Mauro Veglio

Von seinen Eltern hat Mauro Veglio Reben geerbt und diese laufend weiterentwickelt. Die Barbera-Trauben aus der Lage Caschina Nuova sind über 60 Jahre alt und waren die einizigen welche Vater Veglio selber gekeltert hat. Die andern Trauben wurden verkauft. Mit dem Kauf einer alten Liegenschaft angrenzend an die Lage Arborina welche renoviert und ausgebaut wurde begann Mauro und seine Frau Daniela alle Trauben selber zu verarbeiten. Von seinem prominenten Nachbern Elio Altare motiviert, nur das Beste anzustreben gelang es ihm mit seinen Barolos an die Spitze zu gelangen. Auch die 3,5 Hektaren aus Daniela's Familie werden mittlerweile bei Mauro gekeltert und verkauft. 

 

 

Mauro Veglio Nachfolgeregelung

Mauro Veglio Nachfolgeregelung

Nun kommen seit ein paar Jahren noch weitere 3 Hektaren dazu, nämlich jene von Alessandro Veglio dem Neffen von Mauro. Alessandro und Mauro haben ihre Weingüter zusammengelegt und produzieren eine gemeinsame Linie. Mit Alessandro haben Mauro und Daniela auch eine Generationenablösung innerhalb der Familie gefunden.

 

 

Modernisierung der Kelleranlage bei Mauro und Alessandro Veglio

In den 90-er Jahren gehörte Mauro zu der Gruppe der Novellisten welche mit Rotofermenter und neuen Barrique die Szene revolutionierten.
Ein kürzlicher Keller-Rundgang mit Alessandro Veglio zeigt wieder ein neues Bild. Die Rotofermenter sind verschwunden und durch unterschiedlich grossen konventionelle Gärtanks ersetzt worden. Für die vorgeschriebene Lagerung auf Holz werden nur noch etwa ein Drittel neue Barriques verwendet. Pajagallo und Serralunga werden gar in grösseren Behältern von 2500 bis 3000 Liter Inhalt gereift. Mauro distanziert sich von der Aussage dass Barolo erst nach 10 Jahren getrunken werden kann. Mit dem Basis Barolo 2019 beweist er, dass nach 4-5 Jahren Weine mit sehr viel Trinkvergnügen entstehen.

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Modernisierung der Kelleranlage bei Mauro und Alessandro Veglio

 

 

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